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Hier folgt ein Artikel für alle Trainierenden, die ihren inneren Schweinehund noch nicht soweit unter Kontrolle haben, dass er sich in Krisenzeiten folgsam zu Heimtraining überreden lässt. Denn die Krisen, die den Besuch des Fitnessstudios beschränken oder verhindern (egal ob ein Virus das Land lahmlegt oder ein Beinbruch normales Gerätetraining unmöglich macht), haben etwas gemeinsam: Sie erschweren das Fitnesstraining; es braucht besondere Motivation, um das Training fortzuführen und Ideen zu entwickeln, wie das überhaupt funktionieren soll. Ein Anlass, den eigentlichen Grund des Trainings in den Vordergrund zu rücken: Der Körper bleibt bzw. wird nur gesund, wenn er genug Bewegung bekommt; deshalb steigt die Lebenserwartung bei regelmäßigem Training.

Fitness und Lebenserwartung: Ein untrennbarer Zusammenhang

Irgendwie ist es jedem klar, vor allem den Menschen, die in Fitnessstudios trainieren. Trotzdem muss der innere Schweinehund öfter an die Zusammenhänge erinnert werden, die nachfolgend kompakt dargestellt werden:

Es gehört zu den logischen Fundamenten des menschlichen Lebens und der Physiologie, dass die Lebenserwartung bei regelmäßigem Training steigt. Ein fitter Mensch fühlt sich körperlich (und geistig) wohl, sein Körper ist leistungsfähig und hält den täglichen Belastungen bestens stand. Fitness beschreibt also einen gesunden Zustand; Fitnesstraining ist das Training, das den Körper in diesem Zustand erhalten oder zu diesem Zustand hinführen soll.

Das entscheidende Element des Fitnesstrainings ist die Bewegung; schauen wir uns also genauer an, was dieses Kernelement im Körper in Gang setzt:

 

  • Die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems und die Ausdauerleistung vieler Körpersysteme werden erhöht
  • Der Fettstoffwechsel arbeitet besser, Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin werden gesenkt und das „gute“ HDL-Cholesterin erhöht
  • Blutdruck und Blutzucker, Triglyceride und Insulin werden auf den normalen Level eingestellt
  • Der ganze Bewegungsapparat wird belastbarer und beweglicher, es wird mehr „Gelenkschmiere“ produziert
  • Muskelkraft und Knochendichte nehmen zu, das stabilere Skelett kann seine Stützfunktion besser erfüllen
  • Das Gehirn wird besser durchblutet und „funktioniert“ dann auch besser; neue Nervenzellen und Vernetzungen werden schneller gebildet
  • So wird z. B. auf Dauer die GABA-Synthese im Gehirn verstärkt, u. a. deshalb wirkt Fitnesstraining ausgleichend auf die Psyche
  • Die Immunabwehr profitiert von vielen dieser Verbesserungen und kann optimal arbeiten

Dabei ist entscheidend, den Ruhe-Energieaufwand soweit zu erhöhen, dass möglichst viele Bewegungsreize wirken, der Körper aber nicht falsch oder zu sehr belastet wird. Das Besondere am Fitnesstraining ist, dass der Körper nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen besonders effektiv und zugleich besonders schonend bewegt wird. Deshalb ist zu erwarten, dass die Lebenserwartung bei regelmäßigem Training etwas effektiver gesteigert wird als durch ein Training, dass ohne Kenntnisse der wissenschaftlichen Grundlagen selbst zusammengestellt wird.

Aktueller Einschub: Fitness und Immunsystem

Momentan gehört Fitness zu einer Reihe von Maßnahmen, die im Zweifel ganz aktuell lebensrettend wirken können:

Die Wissenschaft ist bei der Erforschung des Corona-Virus und seiner Folgen inzwischen weiter gekommen. Leider nicht mit sehr erfreulichen Ergebnissen: Viele Ansätze in Richtung Impfung und Therapie werden verfolgt, es wird aber noch eine Weile dauern, bis Ergebnisse zu erwarten sind. Dafür kristallisieren sich aber immer mehr Hinweise heraus, dass nicht nur alte und kranke Menschen schwer an Covid-19 erkranken können.

Man kann noch nicht detailliert bestimmen, wer genau sich auf einen schwereren Verlauf einstellen muss; mit ziemlicher Sicherheit geben aber die als Risiko eingestuften Lebensphasen und Erkrankungen den entscheidenden Hinweis: Neben allen Arten von Lungenerkrankungen gehören alle Erkrankten zur Risikogruppe, bei denen das Immunsystem medikamentös unterdrückt werden muss. Auch bei Älteren wird das erhöhte Risiko damit begründet, dass das Immunsystem ab etwa 50 bis 60 Jahren weniger gut und schnell auf den Virus reagiert.

Dabei braucht das Immunsystems ohnehin seine Zeit, um auf den neuen Virus zu reagieren: Etwa eine Woche dauert es im Durchschnitt, bis die ersten Antikörper gebildet werden. Deshalb wird aktuell einer der hoffnungsvollsten Behandlungsansätze darin gesehen, bereits gesundeten Covid-19-Patienten Antikörper „abzuzapfen“ und diese bzw. im Labor nachgebaute Antikörper infizierten Patienten zur Unterstützung des eigenen Immunsystems zu injizieren.

Diese Reaktion innerhalb einer Woche „schaffen“ jedoch nur Menschen mit einem gesunden, starken Immunsystem. Deshalb ist es im Moment sicher eine gute Idee, sein Immunsystem mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu stärken (auch wenn das keinen milden Verlauf garantieren kann, weil viele andere Faktoren eine Rolle spielen).

Oben wurde bereits erwähnt, dass sich das Immunsystem durch Fitnesstraining stärken lässt; hier ein Überblick über die Zusammenhänge:

Die körperliche Belastung veranlasst die Ausschüttung von Adrenalin, und dieses Hormon lässt sofort die Abwehrzellen „anspringen“: Sie werden aktiver und vermehren sich schneller, bis im Blut wieder normale Mengen von Adrenalin kreisen. Passiert das regelmäßig und in einer moderaten Intensität, die dem Immunsystem Kraft und Zeit zum Lernen lässt, zeigt sich auch in der Abwehr ein Trainingseffekt: Die Lymphozyten sind auch in Ruhephasen aktiver, potenziell schädliche Zellen werden sehr viel effizienter beseitigt. Deshalb sind Freizeit-Sportler im Vergleich zu „Sport-Muffeln“ deutlich seltener erkältet und haben ein geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken.

Muss das Immunsystem eine Zeit lang besonders gut und v. a. durchgehend funktionieren (weil eine Infektion mit gefährlichen Viren vermieden werden soll oder weil die persönliche Arbeit-Situation noch nicht einmal die Ansteckung mit normalen Erkältungsviren erlaubt), sollte das Trainings allerdings auch unbedingt in diesen moderatem Rahmen bleiben. Denn Trainings-Exzesse führen zum sogenannten Open-Window-Phänomen: Bei einer sehr starken körperlichen Belastung vermehren sich die Abwehrzellen zwar besonders schnell; in der Ruhephase sinkt ihre Zahl aber auch besonders stark ab, oft auf einen Level unter dem Niveau vor dem intensiven Training.

Wenn Sie noch wenig Erfahrung haben oder unsicher sind, sollten Sie einfach Ihren Trainer aus dem Fitnessstudio, beispielsweise aus dem Fitnessstudio Bensheim, fragen. Er kann Ihnen am besten (und auch über Telefon/Video) erklären, wie Sie die Lebenserwartung bei regelmäßigem Training gut und langfristig steigern und worauf es ankommt, um kurzfristig das Immunsystem in Schwung zu bringen.

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