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Tierkommunikation ist ein Thema, welches im Bereich Schulungen und Coaching derzeit an Relevanz gewinnt. Sie ist eine ideale Ergänzung für das Programm von Heilpraktikern, Selbständigen und Freiberuflern. Immerhin gibt es in Deutschland ungefähr 34 Millionen Haustiere. Viele unserer Mitbürger geben jeden Monat viel Geld für ihre Liebsten aus. In einer von großer Herzlichkeit geprägten Beziehung ist es so gut wie selbstverständlich, dass Besitzer auch nach einer Möglichkeit suchen, um eine bessere Beziehung zu ihrem Tier aufzubauen. Das ist die Basis für diese Tätigkeit.

In diesem Beitrag zeigen wir auf was Tierkommunikation ist und wie Sie Coach in diesem Thema einen Einstieg schaffen.

Was ist Tierkommunikation

Tierkommunikation erfolgt mit Hilfe von Telepathie. Klingt utopisch, aber der Begriff ist mehr eine andere Umschreibung für die gute alte Intuition. Es geht darum das Tier anzusehen und zu verstehen, was es braucht. Dies geschieht hauptsächlich über das Studium seines Verhaltens, seiner Bewegungen und der Körpersprache. Also durch eine Beobachtung der nonverbalen Kommunikation. Dies wiederum ist immer eine Frage der richtigen Übung.

Für Coaches besteht die Möglichkeit sich das notwendige Wissen durch Kurse und Seminare anzueignen. Derartige Fortbildungen in Sachen Tierkommunikation werden bundesweit angeboten. Meist werden sie von Experten abgehalten, die bereits selbst eine Praxis für Tierkommunikation unterhalten.

Wie sieht ein Kurs oder ein Seminar zur Tierkommunikation aus?

Wer sich als Coach auf diesem Gebiet betätigen möchte, der benötigt eine solide Ausbildung. Immerhin geht es um Menschen, denen ihre Tiere viel bedeuten. Da reicht es nicht aus sich mal eben online einen Workshop dazu anzusehen. Die Ausbildung sollte doch eher live erfolgen.

Angehende Coaches sollten im Idealfall Kurse oder Seminare wählen, die mit einer Präsenzveranstaltung verbunden sind. Nur so lernen sie es richtig die telepathische Kommunikation aufzubauen. Sie besteht aus einer Mischung aus Wahrnehmung, Empathie, Beobachtung, Einfühlungsvermögen und noch einigen weiteren Faktoren. So etwas lernen Sie am besten dann, wenn Sie dem Profi direkt bei der Arbeit zuschauen.

Nicht umsonst betonen Anbieter in ihren Kursbeschreibungen, wie wichtig die Übungsbeispiele sind. Jede Menge praktische Fallstudien sind die Grundlage für einen umfangreichen, vollständigen Wissenstransfer.

Wie sieht die Perspektive für Coaches aus?

Angesichts der Tatsache, wie viele Menschen in Deutschland Tiere halten, lässt sich feststellen, dass das Marktpotenzial riesig ist. Viele Mitbürger haben Probleme damit sich richtig mit ihren eigenen Tieren zu verständigen. Es bereitet ihnen manchmal Kummer und Schmerz, wenn sie wissen, dass es dem geliebten Wesen nicht gut geht, sie aber nicht wissen was sie tun können, damit es ihnen besser geht.

Gleiches gilt natürlich für Menschen mit bereits verstorbenen Tieren. Sie hatten manchmal keine Chance sich von diesem zu verabschieden und leiden noch unter den inneren Konflikten, die sich daraus ergeben.

Das Tätigkeitsfeld ist auf jeden Fall sehr vielfältig und interessant. Als Experte für Tierkommunikation werden Sie in einer Position sein, aus der Sie vielen Klienten eine emotionale Hilfe sind. Das erfordert höchste Seriosität und Integrität.

Welche Preise Sie für Ihre Leistungen ansetzen, das bleibt Ihnen überlassen. Die besten Möglichkeiten für eine positive Rendite ergeben sich jedoch, wenn Sie Talent haben für das Thema. Dann können Sie selbst in das Fachgebiet einsteigen und als Ausbilder agieren.