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Vor einigen Jahrzehnten noch fristeten Bio-Produkte eine Art Nischendasein. Es gab das eine oder andere Produkt bei den Händlern. Aber wirklich breit war das Angebot nicht. Meist waren sie viel teurer, so dass nur wenige Konsumenten bereit waren für Bio-Lebensmittel deutlich mehr zu bezahlen. Das hat sich nun geändert. Mittlerweile gibt es sogar mehrere Handelsketten, die ausschließlich Waren mit Bio-Siegel anbieten. Häufig in Verbindung mit dem Fair-Trade Siegel, sofern die Waren aus Dritte-Welt-Ländern stammen. Viele Kunden betrachten Nachhaltigkeit nur in Verbindung mit fairem Handel als wirklich akzeptabel. Nur dann können sie wirklich mit guten Gewissen ihre Einkäufe genießen.

Eines der wichtigsten Labels in diesem Bereich ist das EU-Bio-Siegel. Wir erläutern wofür es steht und wie es dabei geholfen hat, dass sich Erzeugnisse aus biologischem Anbau langfristig durchsetzen konnten.

Bio Lebensmittel – wieso sind sie so erfolgreich?

Der große Umschwung am Markt, hin zu Produkten in Bio-Qualität, hat mehrere Gründe:

Einer davon war, dass in der Bevölkerung der EU die Akzeptanz für Umweltverschmutzung und Gen-Food immer geringer wurde. Kaum jemand erträgt den Gedanken chemisch behandelte Lebensmittel den eigenen Kindern zu Essen zu geben. Die Menschen wünschten sich daher mehr „sauber“ erzeugte Produkte, die nicht genmanipuliert sind und die nicht mit Pestiziden verseucht wurden.

Die Europäische Union nahm diese Entwicklung auf und stellte sicher, dass ein einheitliches Bio-Siegel EU-weit eingeführt wird, an dem die Bürger konventionelle Produkte von Bio Erzeugnissen unterscheiden können. Als Resultat wurde das EU-Bio-Logo ins Leben gerufen. Mit Hilfe von Fördergeldern wurde zudem die Ausweitung von ökologischem Landbau vorangetrieben.

Eine steigende Nachfrage und eine Ausweitung der Bio Produktion führten dazu, dass die Ausbringungsmenge immer größer wurde. Somit sanken auch die durchschnittlichen Kosten pro Stück. Der Preisunterschied zu nicht-bio wurde immer geringer. Das machte es den Kunden natürlich noch einfacher sich für die Erzeugnisse mit Bio-Siegel zu entschieden. Dadurch wiederum wurde die Nachfrage nochmals befeuert. Eine Art positiver Rückkopplungseffekt.

Fazit: Je geringer der Preisunterschied zwischen Bio-Lebensmitteln und normalen Waren ist, umso eher entscheiden sich die Kunden für die ökologische Variante.

EU-Bio-Logo – was bedeutet es?

Innerhalb der EU leben ungefähr 446 Millionen Menschen. Wäre die EU ein Land, wäre es das drittgrößte der Welt, hinter Indien und China. Innerhalb dieses bunten Gemischs aus Ländern wurde versucht dem Thema „Bio“ so etwas wie Einheit zu geben. Ziel war es dafür zu sorgen, dass all die vielen Konsumenten Bio-Produkte sofort erkennen. Zudem sollen sie sicher sein können, dass alle nach den gleichen Regeln spielen.

Aus diesem Grund wurden einheitliche Kriterien für den ökologischen Landbau aufgestellt, die in allen Mitgliedsstaaten gleich sind. Wer das Siegel auf seinen Erzeugnissen verwenden möchte, der muss in jedem Staat den gleichen Regeln folgen.

Des Weiteren bedeutet eine Zertifizierung, dass die Lebensmittel keine Farbstoffe, keine Geschmacksverstärker und keine künstlichen Aromen enthalten.

In Sachen Fleisch dürfen Tiere nicht mit Antibiotika gefüttert werden.

Zudem dürfen Pflanzen nicht mit UV-Licht behandelt werden, damit sie mutieren, um resistentere Varianten zu züchten.

EU-Bio-Logo – Spielräume für die Industrie

Eine der wichtigsten Regeln ist es, dass mindestens 95% der Bestandteile aus Bio-Erzeugnissen gewonnen werden müssen. Das klingt nach einer stattlichen Zahl. Aber 95% sind eben nicht 100%. So bekommen die Produzenten eine kleine Hintertür geöffnet. Bekannt wurde ein Beispiel, rund um das Thema Bio-Erdbeerjoghurt. Dort wurden Erdbeeren aus China verwendet, bei denen man davon ausgeht, dass sie voller Chemie stecken. Da ihr Anteil am Joghurt aber unter 5% liegt, ist es legal den Joghurt mit dem EU-Logo für Bio-Qualität zu verkaufen.

Die Welt ist also nicht perfekt. Kleine Lücken gibt es immer. Dennoch kann man davon ausgehen, dass die allermeisten Waren mit dem Siegel sauberer sind hinsichtlich Chemie und Gentechnik als die anderen Produkte.

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